Swiss Aid for Mother and Child (SAMC)

Print

Hilfsgesuche im Jahr 2010

1490

33 Gründe für ein Baby und gegen eine Abtreibung

33 Gründe für ein Baby und gegen eine Abtreibung

33 Gründe für ein Baby und gegen eine Abtreibung
Die Geschichten des Monats

Die Geschichten des Monats

Ein Gespräch mit der SHMK lohnt sich

SHMK setzt sich gegen Abtreibungen ein

Lias Kampf gegen die Abtreibung

Eine Siebtklässlerin hat es gewagt, mit einem Plädoyer gegen Abtreibung zum Rhetorik-Wettbewerb ihrer Schule anzutreten. Die 12-jährige Lia übte ihre fünfminütige Ansprache vor einer Kamera, gewann den Wettbewerb und stellte ihren 5-Minuten-Film ins Internet. Über 1'000'000 Mal wurde ihr Plädoyer gegen Abtreibungen seit Februar 2009 angeschaut.

Wahre Geschichten aus unserer Notrufzentrale

Lesen Sie auf dieser Seite einige wahre Geschichten zu Themen wie ungewollte Schwangerschaft, Abtreibung, Fehlgeburt aus unserer Notrufzentrale. Einige Geschichten stimmen traurig, andere wiederum geben Hoffnung und Mut.

Licht ins Chaos

«Mein Entscheid für die Abtreibung steht praktisch fest...»

Freitagnachmittag, kurz vor Feierabend. Ein unscheinbares E-Mail kommt bei der SHMK-Notrufzentrale an: «Guten Tag. Mein Name ist (...). Ich bin 34 Jahre alt. Ich wurde ungewollt schwanger und bin inzwischen in der 12. Woche. Leider bin ich mit meinem Partner sehr unglücklich. Ich kann auch absolut keine Verbindung zum Wesen in meinem Bauch empfinden. Mein Entscheid für die Abtreibung steht praktisch fest, am Dienstag findet die Operation statt. Aber meine Moral macht mich unsicher. Mehr ...

Für das Kind kämpfen und es trotzdem verlieren...

Eine Abtreibung ablehnen und das Kind trotzdem verlieren...

Anfang Juni dieses Jahres kommt ein Anruf an die Notrufzentrale der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind. Es meldet sich eine junge Frau. Nach wenigen Worten ist sie den Tränen nahe. Sie sei in der 9. Woche schwanger und hätte so gerne das Kind. Aber sie sei noch Studentin und ihre Eltern seien völlig gegen das Kind! Sie erzählt weiter, dass sie noch Zuhause wohne und bald heiraten wolle. Mehr ...

TV-Spot für das Leben des Kindes entscheidend

Kommt eine Abtreibung für mich in Frage oder nicht?...

Am 28. Dezember 2005 ruft eine Frau die Notrufzentrale der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind an. Sie ist verheiratet und Mutter eines zweijährigen Kindes. Ihr Mann ist seit Jahren arbeitslos und ausgesteuert. Sie wohnen in einer bergigen Gegend. «Die Arbeitsuche ist hier sehr schwierig», erzählt sie. Mehr ...

Bilder im Internet waren entscheidend

Der Vater des Kindes drängt zur Abtreibung...

Es ist Sommer 2006. In einem Besprechungszimmer der Schweizerischen Hilfe für Mutter und Kind sitzt eine junge, feingliedrige Frau. Ein kleiner Bub spielt neben ihr auf dem Fussboden Puzzle. Die junge Frau schildert ihre Situation: Sie sei allein erziehend. Tagsüber bringe sie das Kind in die Kinderbetreuung. Sie arbeite seit einiger Zeit als kaufmännische Angestellte und sei nun erneut schwanger. Mehr ...

Das Kind – Chance für ein neues Leben

«Ich hatte schon eine Abtreibung. Das war schrecklich! Was nun?»

Von Sorge erfüllt, begibt sich eine etwa 40-jährige Frau ins Kantonsspital zur Untersuchung. Sie hat festgestellt, dass sie ein Kind erwartet. Als die Ärztin im Spital erfährt, dass die Frau sozial nur ungenügend abgesichert und unverheiratet ist und zudem kürzlich die Stelle verloren hat, rät sie unverzüglich zur Abtreibung. Mehr ...

Hilfe auch nach der Geburt

«Abtreibung? Niemals!»

Frau V. ist eine Westschweizer Bäuerin, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Seit längerer Zeit leidet sie an einer Muskelkrankheit, welche sie beim Arbeiten behindert. Trotzdem träumt sie von einer grossen Familie, besonders jetzt, wo sie mit ihrem Mann einen Hof übernehmen konnte. Das Glück winkt, als sich ein drittes Kind anmeldet. Mehr ...

Tränen retten Leben

«In meiner Situation ist eine Abtreibung das Richtige...»

Als Claudine (18) den Test macht, zuckt sie zusammen: «Schwanger?! … Bitte nicht! Nicht jetzt!!» Vor ein paar Monaten musste sie ihre Bäckerlehre aus Gesundheitsgründen abbrechen. Seither hat sie eine neue Lehre noch nicht begonnen. Auch ihr Freund ist noch nicht ausgelernt. Im ersten Moment meint Claudine, in ihrer Situation sei eine Abtreibung das Richtige: «Ich hänge ja völlig in der Luft – so im Ungewissen über meine eigene Ausbildung und meine Verdienstaussichten und auch über jene meines Freundes!» Mehr ...