Swiss Aid for Mother and Child (SAMC)

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33 reasons to have a baby

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The stories of the month

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It's worth talking to SAMC!

The stories of the month

Scholar very successful with her speech!

12-year-old "Lia" of Toronto has become a star at her school and on Youtube with her five-minute pro-life speech, crafted for a school competition. Despite discouragement and outright opposition, Lia's presentation was so well done that she reportedly won the contest she was told she would be disqualified from, due to the "controversial" message of her speech. Since february 2009 the speech in Youtube has been viewed over 1'000'000 times and sparked a heated discussion.

Wahre Geschichten von Frauen, die eine Abtreibung haben machen lassen

B.L.: «Für mich war eine Abtreibung ein rein technisches Problem...»

Abtreibung

«Ein Kind zu behalten war überhaupt kein Thema. Ich habe damals wie in Trance gelebt. Alles war Konsum, Selbstverwirklichung. Ich wollte eine eigenständige Frau sein. Ich hatte bereits zwei Abtreibungen. Bei einem der Kinder weiss ich nicht einmal, wer der Vater war. Die Folgen interessierten mich entsprechend nicht. Für mich war eine Abtreibung ein rein technisches Problem und keine Emotionen wert. Einen Vorfall werde ich jedoch nie mehr vergessen. Es war der Moment, als ich mit grossen Schmerzen vom Spitalbett aufstand und mein fingergrosses Kind an einem Faden hängen sah. Ich sagte mir: Das ist ja wirklich ein Mensch! Ein richtiger Mensch! Danach musste selbst ich weinen. Als mir bewusst wurde, welche Folgen mein früheres Leben hatte, brach eine Welt für mich zusammen. Erst mein Glaube an Jesus Christus und seine Vergebung konnten mir wieder innere Ruhe verschaffen.»

G.W.: «Die Ärzte rieten mir zur Abtreibung...»

Die Ärzte rieten mit zur Abtreibung.

«Ich fühlte mich allein gelassen. Die Probleme begannen mit der Diagnose, dass mein Kind behindert sein könnte. Die Ärzte rieten mit zur Abtreibung. Ich fühlte mich von meinem damaligen Mann völlig allein gelassen. Vergeblich erhoffte ich mir, dass er mir sagt: „Ich liebe Dich. Ich liebe auch unser Kind bereits jetzt, gleichgültig, ob es gesund oder behindert zur Welt kommt. Eine Abtreibung kommt nicht in Frage."

Die Abtreibung war für mich schrecklich, entwürdigend. Ich fühlte mich wie ein Stück Vieh, das zur Schlachtbank gebracht wird. Ich erhielt eine Spritze, und unverzüglich wurden meine Beine mit scheusslichen Riemen an Metallbügel befestigt. Man hätte wenigstens warten können, bis ich mit der Narkose weggetreten bin.

Jahrelang hatte ich Unterleibsschmerzen. Albträume verfolgten mich und ich konnte kaum mehr in den Spiegel sehen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, mein Kind stehe vor mir und sage mir: „Wieso hast Du mir meine Chance genommen?“ Dass ich schliesslich Hilfe für die Bewältigung dieses Traumas erhielt, verdanke ich einem glücklichen Umstand. Lassen Sie sich als Schwangere in Not nicht einschüchtern, und geben Sie Ihrem Kind seine Chance. Denken Sie daran. Es gibt Organisationen, die Ihnen und Ihrem Kind unbürokratisch helfen.»

N.M.: «Ich habe die Abtreibung überhaupt nicht verkraftet...»

Ich habe die Abtreibung überhaupt nicht verkraftet!

«Der Gedanke an die Abtreibung ist für mich noch heute sehr schmerzhaft und voller Schuldgefühle. Es ist nicht wahr, dass mit der Abtreibung alle Probleme für die Frau vorüber sind. Im Gegenteil! Es war furchtbar! Nach der Abtreibung kam die Krankenschwester und zog blutige Gazen aus mir heraus. Meterweise! Mein Bauch war voll von diesem Zeug. Zu Hause blutete ich wie verrückt.

Auch psychisch war ich eine einzige Wunde. Ich habe die Abtreibung überhaupt nicht verkraftet! Immer wieder habe ich grausame Träume, in denen ich mein Kind, das ich getötet habe, suche. Schliesslich muss ich es irgendwo ausgraben und finde es – verwest! Wenn ich dann erwache, muss ich immer weinen. Kürzlich liess ich ein neues Cheminée einbauen. Daraufhin fand ich mein Kind im Traum tot unter dem Cheminéerost. Es ist grauenhaft!

Als wir einige Wochen nach der Abtreibung bei einer Familie mit einem Baby eingeladen waren, krampfte sich mein Herz zusammen. Es pochte im Rhythmus Du-hast-deins-getötet, Du-hast-deins-getötet. An diesem Abend sehnte ich mich unbeschreiblich stark nach einem eigenen Kind. Diese Gefühle kommen immer wieder in mir auf.»