Swiss Aid for Mother and Child (SAMC)

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33 reasons to have a baby

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The stories of the month

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It's worth talking to SAMC!

The stories of the month

Scholar very successful with her speech!

12-year-old "Lia" of Toronto has become a star at her school and on Youtube with her five-minute pro-life speech, crafted for a school competition. Despite discouragement and outright opposition, Lia's presentation was so well done that she reportedly won the contest she was told she would be disqualified from, due to the "controversial" message of her speech. Since february 2009 the speech in Youtube has been viewed over 1'000'000 times and sparked a heated discussion.

Mögliche Folgen einer Abtreibung

Eine Abtreibung stellt einen keineswegs zu bagatellisierenden Eingriff dar
Das Post-Abortion-Syndrom (PAS)

Ein Syndrom bezeichnet eine Gruppe von Symptomen, die mit einem bestimmten Trauma oder einer Verletzung zusammenhängen.

Die möglichen Folgeerscheinungen einer Abtreibung (PAS), die weiter unten aufgelistet sind, müssen nicht unbedingt bei allen Frauen auftreten, und erscheinen auch nicht als Ganzes. Oft tauchen nur einzelne Symtome auf.

Experten konnten diese Symptome bei vielen Frauen, die eine Abtreibung hinter sich haben, feststellen.


Mögliche Symptome des PAS

Eine Abtreibung ist in jedem Fall ein ernstzunehmender Eingriff in die natürlichen Abläufe des weiblichen Organismus. Nach einer Abtreibung können bei einer Frau die unterschiedlichsten Folgeerscheinungen auftreten. Diese hängen oft mit der Lebenssituation der Frau zusammen.

 

I. Körperliche (somatische) Folgeerscheinungen

(zählen nicht zum PAS)

1. Frühe Komplikationen bei einer Abtreibung

  • Verletzungen der Gebärmutter
  • Blutungen
  • Infektionen

2. Spätere Komplikationen nach einer Abtreibung

  • Verwachsungen im Unterleib
  • Menstruationsstörungen
  • Unfruchtbarkeit ohne organische Ursache
  • Probleme bei späteren Schwangerschaften, beispielsweise ein höheres Risiko für Fehl- oder Frühgeburten; erhöhte perinatale Sterblichkeit des Kindes (während und nach der Geburt); erhöhtes Risiko für Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaften

II. Psychosomatische Folgen einer Abtreibung

  • Funktionelle Unterleibsbeschwerden (d.h. ohne direkte organische Ursache)
  • Funktionale Sexualstörungen (Störungen des Geschlechtstriebs, Orgasmusstörungen), Schmerzen beim Verkehr (Dyspareunie, Frigidität)
  • Migräne
  • Ein- und Durchschlafstörungen, Alpträume

III. Psychische Folgeerscheinungen einer Abtreibung

 

  • Unbegründetes und unkontrolliertes Weinen
  • Angstzustände
  • Starke Stimmungsschwankungen und Unausgeglichenheit
  • Anzeichen nervlicher Angespanntheit, wie Schweissausbrüche, Zittern, Erröten, Erblassen und allgemeine Nervosität
  • Innere Unruhe und Anspannung, evtl. auch Hyperaktivität
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
  • Depressionen
  • Scham-, Reue- und Schuldgefühle
  • Selbstmordgedanken
  • Gefühl der Verlassenheit und inneren Leere
  • Absterben des Gefühlslebens («Roboter feeling»)
  • Gefühl der Einsamkeit, Ausgrenzung und Isolation
  • Gefühl der emotionalen Gleichgültigkeit
  • Gefühl des Verdammtseins bzw. Beschmutztseins hinsichtlich der Beziehung zu einer höheren Macht oder zu den Menschen
  • Störung des Selbstwertgefühls
  • Autoaggression (Nägelkauen, Zähneknirschen, Kratzen)
  • Medikamenten, Alkohol- und Drogenmissbrauch
  • Starke Reaktion bei Geräuschen, die an die Absaugcurettage erinnern (wie Staubsaugerlärm)
  • Zwanghaftes Wiedererleben der Abtreibung in der Vorstellung
  • Mehrfachabtreibungen (zwanghaftes Wiederholen)
  • Starke Gefühlsreaktionen beim Anblick einer Schwangeren oder eines Babys
  • Stärkeres Widersetzen bei frauenärztlichen Untersuchungen
  • Angst vor «Bestrafung» durch schwere Krankheit oder Unfälle der anderen eigenen Kinder (Niobe-Syndrom)
  • Beziehungsstörungen
  • Hass und Ekelgefühle gegenüber Sexualität
  • Wut und Hass gegenüber dem Kindsvater, dem abtreibenden Arzt oderMännern generell
  • Hilflosigkeit gegenüber den nachfolgenden Kindern; erhöhtes Risiko für Misshandlungen
  • Gefühl des Verlustes der elterlichen Autorität gegenüber den anderen Kindern

IV. Wiedergutmachungstendenzen nach einer Abtreibung

 

  • Engagement im Kampf gegen Abtreibung bzw. bei anderen lebensschützenden Organisationen (z.B. Umweltschutzorganisationen, Kinderschutzorganisationen etc.)
  • Soziales Engagement, bspw. Aufnahme eines Pflegekindes oder Adoption
  • (Rasche) erneute Schwangerschaft: das neue Kind als «Ersatz» für das verlorene
  • Überängstlichkeit; Überbeschützen der nachfolgenden Kinder
  • Verarbeitung der Abtreibung durch Tagebuchaufzeichnungen, Schreiben von Gedichten, Büchern, Briefen

(Diese Liste beansprucht keine Vollständigkeit.)

 

Falls Sie bei sich eines oder mehrere der obenstehenden Symptome feststellen können und Hilfe bei der Bewältigung Ihres Schmerzes nach Abtreibung oder Fehlgeburt benötigen, wenden Sie sich an helpline(at)shmk.ch. Ihre Anfragen werden absolut vertraulich behandelt.