33 reasons to have a baby
- Because no other word sounds as tender as "Mommy"
- Because children say, "I love you" a thousand times
- Because I can be proud to be a mother
- Because spending time with a child is more exciting than a disco
- Because no one can force me to say no to a baby
- Because a baby helps to solve many problems
- Because no to a baby only creates problems
- Because a baby boosts my self-esteem
- Because I know I will never be alone, even in old age
- Because I get child benefit
- Because a baby means having a future
- Because the world desperately needs new talent
- Because a baby needs me
- Because a baby is the most beautiful proof of love
- Because God wants babies to live
- Because it is so beautiful and fun to find the perfect name
- Because children make you happy
- Because it is so beautiful, to look into a child's eyes
- Because hearing a baby laughing sounds even better than the most beautiful melody
- Because a baby is a human being, very innocent and pure
- Because you stay younger longer with children
- Because pregnant women become more and more beautiful each day - they shine from the inside out
- Because you can finally read fairy tales again
- Because hearing a baby laugh releases endorphins in the mother's system
- Because this country needs more love
- Because babies smell so good
- Because a child asks questions and you have to think to answer them 28.
- Because nothing in the world feels more delicate than a baby's skin
- Because you can go to the beach and build sand castles
- Because having children is a thousand times better than having dogs, cats or turtles
- Because you can dress children up in cute clothes
- Because it will be the most beautiful baby in the whole world
- Because God said in the bible "Be fruitful and multiply!" (1. Mos 1.2.)
Dokumente
Scholar very successful with her speech!
12-year-old "Lia" of Toronto has become a star at her school and on Youtube with her five-minute pro-life speech, crafted for a school competition. Despite discouragement and outright opposition, Lia's presentation was so well done that she reportedly won the contest she was told she would be disqualified from, due to the "controversial" message of her speech. Since february 2009 the speech in Youtube has been viewed over 1'000'000 times and sparked a heated discussion.
Mögliche Folgen einer Abtreibung

Das Post-Abortion-Syndrom (PAS)
Ein Syndrom bezeichnet eine Gruppe von Symptomen, die mit einem bestimmten Trauma oder einer Verletzung zusammenhängen.
Die möglichen Folgeerscheinungen einer Abtreibung (PAS), die weiter unten aufgelistet sind, müssen nicht unbedingt bei allen Frauen auftreten, und erscheinen auch nicht als Ganzes. Oft tauchen nur einzelne Symtome auf.
Experten konnten diese Symptome bei vielen Frauen, die eine Abtreibung hinter sich haben, feststellen.
Mögliche Symptome des PAS
Eine Abtreibung ist in jedem Fall ein ernstzunehmender Eingriff in die natürlichen Abläufe des weiblichen Organismus. Nach einer Abtreibung können bei einer Frau die unterschiedlichsten Folgeerscheinungen auftreten. Diese hängen oft mit der Lebenssituation der Frau zusammen.
I. Körperliche (somatische) Folgeerscheinungen
(zählen nicht zum PAS)
1. Frühe Komplikationen bei einer Abtreibung
- Verletzungen der Gebärmutter
- Blutungen
- Infektionen
2. Spätere Komplikationen nach einer Abtreibung
- Verwachsungen im Unterleib
- Menstruationsstörungen
- Unfruchtbarkeit ohne organische Ursache
- Probleme bei späteren Schwangerschaften, beispielsweise ein höheres Risiko für Fehl- oder Frühgeburten; erhöhte perinatale Sterblichkeit des Kindes (während und nach der Geburt); erhöhtes Risiko für Eileiter- oder Bauchhöhlenschwangerschaften
II. Psychosomatische Folgen einer Abtreibung
- Funktionelle Unterleibsbeschwerden (d.h. ohne direkte organische Ursache)
- Funktionale Sexualstörungen (Störungen des Geschlechtstriebs, Orgasmusstörungen), Schmerzen beim Verkehr (Dyspareunie, Frigidität)
- Migräne
- Ein- und Durchschlafstörungen, Alpträume
III. Psychische Folgeerscheinungen einer Abtreibung
- Unbegründetes und unkontrolliertes Weinen
- Angstzustände
- Starke Stimmungsschwankungen und Unausgeglichenheit
- Anzeichen nervlicher Angespanntheit, wie Schweissausbrüche, Zittern, Erröten, Erblassen und allgemeine Nervosität
- Innere Unruhe und Anspannung, evtl. auch Hyperaktivität
- Konzentrations- und Gedächtnisstörungen
- Depressionen
- Scham-, Reue- und Schuldgefühle
- Selbstmordgedanken
- Gefühl der Verlassenheit und inneren Leere
- Absterben des Gefühlslebens («Roboter feeling»)
- Gefühl der Einsamkeit, Ausgrenzung und Isolation
- Gefühl der emotionalen Gleichgültigkeit
- Gefühl des Verdammtseins bzw. Beschmutztseins hinsichtlich der Beziehung zu einer höheren Macht oder zu den Menschen
- Störung des Selbstwertgefühls
- Autoaggression (Nägelkauen, Zähneknirschen, Kratzen)
- Medikamenten, Alkohol- und Drogenmissbrauch
- Starke Reaktion bei Geräuschen, die an die Absaugcurettage erinnern (wie Staubsaugerlärm)
- Zwanghaftes Wiedererleben der Abtreibung in der Vorstellung
- Mehrfachabtreibungen (zwanghaftes Wiederholen)
- Starke Gefühlsreaktionen beim Anblick einer Schwangeren oder eines Babys
- Stärkeres Widersetzen bei frauenärztlichen Untersuchungen
- Angst vor «Bestrafung» durch schwere Krankheit oder Unfälle der anderen eigenen Kinder (Niobe-Syndrom)
- Beziehungsstörungen
- Hass und Ekelgefühle gegenüber Sexualität
- Wut und Hass gegenüber dem Kindsvater, dem abtreibenden Arzt oderMännern generell
- Hilflosigkeit gegenüber den nachfolgenden Kindern; erhöhtes Risiko für Misshandlungen
- Gefühl des Verlustes der elterlichen Autorität gegenüber den anderen Kindern
IV. Wiedergutmachungstendenzen nach einer Abtreibung
- Engagement im Kampf gegen Abtreibung bzw. bei anderen lebensschützenden Organisationen (z.B. Umweltschutzorganisationen, Kinderschutzorganisationen etc.)
- Soziales Engagement, bspw. Aufnahme eines Pflegekindes oder Adoption
- (Rasche) erneute Schwangerschaft: das neue Kind als «Ersatz» für das verlorene
- Überängstlichkeit; Überbeschützen der nachfolgenden Kinder
- Verarbeitung der Abtreibung durch Tagebuchaufzeichnungen, Schreiben von Gedichten, Büchern, Briefen
(Diese Liste beansprucht keine Vollständigkeit.)
Falls Sie bei sich eines oder mehrere der obenstehenden Symptome feststellen können und Hilfe bei der Bewältigung Ihres Schmerzes nach Abtreibung oder Fehlgeburt benötigen, wenden Sie sich an helpline(at)shmk.ch. Ihre Anfragen werden absolut vertraulich behandelt.







